Archive for the 'Allgemein' Category
1 Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchsituation (Schwangerschaft, Ehescheidung, Trennung, Arbeitslosigkeit, Pensionierung, Tod eines Angehörigen, Erkrankung eines Angehörigen).
2 Ich bin oft niedergeschlagen und kann mich am Leben nicht freuen.
3 Ich bin süchtig nach Alkohol, Nikotin, Drogen, Essen, Hunger, Liebe, Spiel.
4 Ich denke manchmal an Selbstmord.
5 Ich erlebe auch mit unterschiedlichen Partnern immer wieder dieselben Probleme.
6 Ich fühle mich krank, doch es gibt keine medizinisch feststellbare Ursache.
7 Ich fühle mich ständig erschöpft, lustlos und/oder überfordert.
8 Ich fühle mich von immer wiederkehrenden Gedanken geplagt.
9 Ich habe eine der folgenden Ängste: Vor weiten Plätzen, vor engen Räumen, vor Autoritäten, vor dem Kontakt zu meinen Mitmenschen, vor bestimmten Tieren.
10 Ich habe oft plötzliches Herzrasen verbunden mit der Angst zu sterben, man findet bei mir aber keine körperlichen Ursachen dafür.
11 Ich habe Probleme beim Einschlafen bzw. beim Durchschlafen.
12 Ich kann mich bei der Arbeit nur schwer konzentrieren oder habe Probleme mit Kollegen.
13 Ich kann mich nur schwer entscheiden und das quält mich.
14 Ich kann ohne bestimmte Rituale (zum Beispiel ständiges Waschen, Zusperren, Kontrollieren etc.) nicht leben, obwohl mich diese sehr einengen.
15 Ich kann über beunruhigende Gefühle, wie zum Beispiel Hass, Schuldgefühle, Stress, Überforderung, Albträume, mit niemandem reden.
16 Ich komme mit meiner Sexualität nicht zurecht.
17 Ich möchte mein Entwicklungspotential erkennen und noch besser ausschöpfen.
18 Ich möchte zusammen mit meinem Partner/meiner Partnerin die Beziehung klären.
19 Ich vermeide es, bestimmte Dinge zu tun, obwohl ich sie gerne tun würde.
20 Meine Kinder brauchen Unterstützung und ich fühle mich damit überfordert.
Mai 24 2008 | Allgemein | No Comments »
1. Selbstakzeptanz
Charismatische Menschen lieben - sich selbst und das Leben.
2. Selbsterkenntnis
Charismatische Menschen sind sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst.
3. Lebensleitstern
Charismatische Menschen leben ihre Vision.
4. Neugier
Charismatische Menschen sind interessant, weil sie sich interessieren.
5. Flexibilität
Charismatische Menschen sind in Bewegung – geistig und körperlich.
6. Dankbarkeit
Charismatische Menschen haben ein Bewusstsein für die Fülle des Lebens.
7. Authentizität
Charismatische Menschen bringen ihre Vorstellungen zum Ausdruck.
November 03 2007 | Allgemein | No Comments »
Was wäre denn dann der „richtige“ Körper?
Der, den uns die Mode vorschreibt (die zum größten Teil von homosexuellen Männern designt wird, - dies ist nicht als Wertung gemeint, sondern weist nur auf den Umstand hin, das das Körperideal in diesem Fall ein männliches ist - was zur Folge hat, dass alle weiblichen Rundungen so weit wie möglich negiert werden)?
Der, den uns die Werbung in tausenden Bildern ständig vorweist (auf denen Models zu sehen sind, die sich erwiesenermaßen von in Orangensaft getränkten Wattebäuschen und hungerstillenden Drogen ernähren)?
Oder der Körper, in dem wir uns wohl fühlen, in dem wir uns einerseits gesund und kräftig, auf der anderen Seite aber attraktiv und geschmeidig fühlen?
Das angebliche Idealgewicht hat sich im Laufe der Jahrzehnte (und Jahrhunderte) immer wieder verändert. Ausgehend von einer Statistik einer Lebensversicherung nahm man in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts an, das Idealgewicht (in diesem Fall jenes, das die höchste Lebenserwartung verspreche) berechne sich aus dem Normalgewicht nach Broca (Körpergröße in cm minus hundert) minus 10 – 15%.
Dann wurde die Statistik neu durchgerechnet und man erkannte, dass das vorherige Normalgewicht eigentlich das Idealgewicht sei.
Erst dann wurde der BMI entwickelt, der den Menschen wenigstens eine vernünftige Bandbreite des Gewichts zugesteht, so dass jeder Typ des Körperbaus dabei einen gewissen Richtwert finden kann.
Sie interessieren sich wahrscheinlich für diesen Kurs, weil Sie das Gefühl haben, diesen, ihren richtigen Körper nicht aus eigener Kraft erreichen zu können.
Ich wette, Sie haben schon etliche Diäten ausprobiert.
Es sieht ja auch so leicht aus! In jeder Frauenzeitschrift wird mindestens 4 Mal im Jahr irgendeine Wunderdiät propagiert, a lá: 5 Kilo weniger an einem Wochenende…
Wie man sich richtig ernährt, wird uns in zahllosen Artikeln, Radio- und Fernsehsendungen und Buchpublikationen gesagt (obwohl auch die angeblich richtige Ernährung modischen Schwankungen unterworfen ist: Mal ist die Eiweißdiät in, mal die Kohlenhydratdiät, mal die Nulldiät und dann wieder die Enzymdiät und so weiter).
Gut, angenommen, Sie entscheiden sich für eine Diät und beginnen damit, und was passiert dann?
(Wenn Sie, so wie ich, in ihrem Leben schon eine Vielzahl von Diäten probiert haben, wissen Sie genau, wovon ich jetzt spreche.)
Zuerst gibt es meistens einen kleinen Teilerfolg. Wir jubeln!
Dann gibt es meistens einen Stillstand. Wir beginnen zu zweifeln.
Dann begehen wir eine kleine Diätsünde. Wir haben Schuldgefühle und sind wütend auf uns selbst.
Aus Frust und um uns selbst zu bestrafen fressen wir den ganzen Tag. Jetzt sind wir noch frustrierter.
Deshalb brechen wir die Diät ab, machen uns aber Vorwürfe dafür: „Wieder einmal gescheitert. Ich bring gar nichts auf die Reihe. Ich bin so undiszipliniert.“
Und dann beginnt sich das Gedankenrad im Kopf wieder einmal zu drehen. Fett / hässlich / unattraktiv / abstoßend / erfolglos und ähnliche Schlagworte machen sich in unseren Gehirnwindungen breit, waren vielleicht für ein paar Tage unterdrückt, aber schießen jetzt sofort wieder wie Pilze aus dem Boden.
Dann gibt es natürlich auch die „Erfolgsgeschichten“: Mit einer strengen Disziplin haben Sie es geschafft, Ihr Idealgewicht zu erreichen (oder wenigstens fast). Und dann beginnt wieder der Alltag…
In kurzer Zeit sind sie schwerer und umfangreicher denn je…
Der berüchtigte Jojo-Effekt. Jede Frau, die schon jemals eine Diät eingehalten hat, kennt ihn.
Sind übergewichtige Menschen disziplinloser, erfolgloser als andere?
Keineswegs!
Übergewicht ist eine Folge falschen Denkens!
Einerseits haben Sie kein realistisches Körperbild von sich selbst (oder zu Beginn Ihrer Diätkarriere hatten Sie keins, haben es aber in der Folge letztendlich verwirklicht…).
Andererseits glauben Sie, sich beschränken zu müssen, und das hat zur Folge, dass Sie ständig an Essen denken. Ihr Unterbewusstsein ist stets bestrebt, Ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Wenn Sie also ständig an Essen denken, besorgt es Ihnen etwas zu essen.
Auch bei einer Diät sind Sie gedanklich sehr aufs Essen konzentriert. Deshalb ist es so unglaublich schwer, gerade währenddessen NICHT zu essen.
Dazu kommt, dass wir ja auch von Seiten der Medien ständig Bildern mit unglaublich gut aussehenden Nahrungsmitteln ausgesetzt sind. Auch und gerade bei Anleitungen zu Diäten!
Nun komme ich zu einem Punkt, mit wohl kein Ernährungsberater rechnet: Unser Unterbewusstsein besteht aus mehr als einer Denkweise. In uns wohnen verschiedenste Gefühlsinstanzen, die durchaus unterschiedlicher Meinung sein können und sind. (Schon Platon beschrieb den „ständige inneren Dialog“ und von Novalis stammt der Ausdruck: „Jeder Mensch ist ein ganzes Dorf.“)
Nun gibt es in Ihnen mit Sicherheit eine Instanz, die darauf achten will, dass Sie gesund leben. Und es gibt auch sicherlich eine Instanz, die möchte, dass Sie attraktiv sind.
Aber es gibt auch andere Instanzen, und zwar welche, die Ihnen auch durchaus wohlgesonnen sind. Zum Beispiel eine Instanz, die dafür sorgt, dass Sie nicht verhungern. Denn sonst würden Sie ja vergessen zu essen! Diese Instanz ist gar nicht erfreut, wenn Sie beginnen zu fasten. Sie ruft Ihnen laut zu: „Du brauchst etwas zu essen, iß, iß!“ Je mehr Sie diese Instanz unterdrücken, desto lauter und lästiger wird sie insistieren, denn sie weiß, dass es ums Überleben geht!
Ihr Unterbewusstsein könnte auch noch andere gute Gründe haben, Sie nicht zu schlank sehen zu wollen: Wenn Sie zum Beispiel Schutz brauchen, weil Sie sich sonst von der Aufmerksamkeit paarungswilliger Männchen unserer Spezies nicht retten könnten. Für unseren bewussten Intellekt mag das unsinnig klingen, aber diese Instanz hat irgendein Erlebnis oder auch nur eine gehörte Information abgespeichert und hat deshalb gute Gründe, Sie vor dieser vermeintlichen Gefahr zu bewahren. Dieser mögliche Grund ist nur eines von unzähligen Beispielen.
mehr…Informationsblatt Traumfigur
November 03 2007 | Allgemein | 2 Comments »
* Beziehungen pflegen
Auch im Zeitalter des Individualismus haben zwischenmenschliche Beziehungen oberste Priorität. Harmonie in Liebe, Familie, Freund- und Kameradschaft sind Glücksfaktoren von höchster Priorität.
* Hic et nunc
Jede ihrer Entscheidungen war richtig, denn sie hat Sie dahin gebracht, wo Sie gerade stehen. Machen Sie sich mehrmals täglich den gegenwärtigen Moment bewusst, indem Sie sich fragen: „Wo befinde ich mich gerade und was fühle ich jetzt?“ Wo Sie sind, ist das Leben, nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft, an keinem anderen Ort und bei keiner anderen Gelegenheit als exakt jetzt und hier.
* Konzentration auf das Wesentliche
In unserer Welt ist sofortige Bedürfnisbefriedigung beinahe schon garantiert. Je vielfältiger die Auswahlmöglichkeiten, desto größer die Gefahr, dass der ungebremste Hedonismus in Freud- und Lustlosigkeit kippt. Entziehen Sie sich der Dauerberieselung und Überfütterung durch bewusstes Genießen mit allen Sinnen. Weniger kann oft wirklich mehr sein!
* Tagesrésumé
Wir sind von klein auf dazu erzogen, uns selbst zu kritisieren und vergessen leider allzu schnell kostbare Momente und beglückende Kleinigkeiten, wenn wir unser Augenmerk nicht ganz bewusst darauf richten. Fassen Sie am Ende des Tages ihre positiven Erfahrungen zusammen. Was haben Sie heute geleistet und erlebt, welche angenehmen Eindrücke wollen Sie in Erinnerung behalten?
* The brain runs of fun
Lächeln löst durch die Aktivierung des Zellgedächtnisses die Ausschüttung von Wohlfühl-Botenstoffen im Gehirn aus. Also lächeln Sie ruhig, auch wenn Sie sich nicht danach fühlen – die Befindlichkeit folgt sofort! Außerdem ist bewiesen, dass Stimmungen die Hirnleistung beeinflussen. Bewusstes Lächeln macht also nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher!
November 03 2007 | Allgemein | No Comments »
Einführung
Alle negativen Emotionen beruhen auf einer Störung des körpereigenen Energiesystems.
Folglich muss es möglich sein, emotionelle Blockaden wieder zu lösen, indem das körpereigene Energiesystem wieder ausbalanciert wird.
Nun sind die Menschen es inzwischen gewohnt, bei psychischen Problemen einen Therapeuten aufzusuchen, dort einige Stunden lang zu reden und sich dann ein bisschen besser zu fühlen. Da die Möglichkeit, schnelle Hilfe durch das Löschen von Energieblockaden zu erhalten , noch nicht sehr bekannt ist, können viele Patienten nicht realisieren, dass sie durch eine so einfache Technik oft schon lange bestehende Störungen in kürzester Zeit verlieren können. Die Leugnung des Zusammenhangs zwischen einer schnell wirkenden Technik und dem Auflösen eines Problems wurde bereits wissenschaftlich erforscht und trägt den Namen „APEX-Problem“.
Die Meridian-Klopftechnik wirkt bei ca. 80 Prozent der Menschen und Störungen – sie ist es also durchaus wert, ausprobiert zu werden. Und wenn Sie zu den Menschen gehören, die davon profitieren, können Sie sich beglückwünschen, denn dadurch können Sie viele kleinere und größere Probleme in wenigen Minuten selbst in den Griff bekommen. Bei tiefgreifenden Störungen wenden Sie sich bitte trotzdem an die Therapeutin / den Therapeuten Ihres Vertrauens.
Das Klopfen der Meridianpunkte wurde im Prinzip schon vor 6000 Jahren in China erfunden.
In den 1980er Jahren entwickelte Dr. John Diamond darauf aufbauend sein Acupuncture Emotional System (AES).
Noch im selben Jahrzehnt griff der Klinische Psychologe, Dr. Roger J. Callahan die Technik auf und definierte sie neu. Seine Methode heißt Thought Field Therapy (TFT).
Von ihnen inspiriert beschrieb Gary Craig seine Emotional Freedom Techniques (EFT).
Auch in der Psycho-Kinesiologie (PK) von Dr. Dietrich Klinghardt werden Akupunkturpunkte geklopft, genauso wie in der energetischen Psychologie von Dr. Fred Gallo (ED x TM).
Da ich alle diese Techniken kenne, habe ich mich mit der Zeit an meinen eigenen Ablauf gewöhnt, der mehr oder weniger eine Symbiose der einzelnen Vorbilder darstellt. Sie können sich über jede der Techniken, die im wesentlichen Kern ident sind, selbst informieren und den Ablauf nach Ihren Vorstellungen variieren. Verlassen Sie sich dabei bitte auf Ihre Intuition und Ihre ganz persönliche Erfahrung. Sie selbst wissen am besten, was Ihnen gut tut!
Die Technik (siehe dazu die Abbildung am Ende)
Schätzen Sie, wie groß Ihr Problem in diesem Moment auf einer Skala von null bis zehn wäre. Notieren Sie sich diese Zahl.
Phase eins:
Sie klopfen mit einer lockeren Faust im Walzertakt auf Ihr Brustbein und zwar ca. 7 cm unter der Halsgrube (TP) (KG 19). Dadurch wird die Thymusdrüse aktiviert. Dazu sprechen Sie Worte, die Sie stärken, wie zum Beispiel: Liebe, Vertrauen, Mut, Dankbarkeit, Frieden, etc. Mein üblicher stärkender Satz lautet: „Ich liebe, glaube, vertraue, bin dankbar und mutig.“ Die Ich-Form wirkt in jedem Fall stärker als die Begriffe allein, sind aber nicht jedem Menschen gleich angenehm. Wählen Sie die Worte, die für Sie stimmen. Sprechen Sie diesen Satz drei bis fünf Mal. Diese Phase dient zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Ihr Unterbewusstsein.
Phase zwei:
Sie massieren einen Punkt, der in etwa 10 cm unter der Halsgrube und 10 cm zur Seite liegt, und der sehr treffend der „wunde Punkt“ genannt wird (WP) (Neurolymphatischer Reflexpunkt)). Es handelt sich dabei um eine Zone, die ungefähr so groß ist wie ein 2-Euro-Stück, und die wirklich ziemlich schmerzempfindlich ist, also drücken Sie bitte nicht zu fest. Dazu sprechen Sie folgende heilende Sätze drei bis fünf Mal:
1. „Obwohl ich ~ (Ihr Problem) ~ , liebe und achte ich mich so, wie ich bin.“ (Hier beschreiben Sie so treffend wie möglich ihr momentan dringendstes Problem. Zum Beispiel: „Obwohl ich mich ärgere, dass ich immer wieder Migräne habe, liebe und achte ich mich so, wie ich bin.“)
2. „Obwohl ich es vielleicht nicht verdiene, ~(Ihr Problem)~ nicht zu haben, liebe und achte ich mich so, wie ich bin.“ (In unserem Beispiel: „Obwohl ich es vielleicht nicht verdiene, mich über meine Migräne nicht zu ärgern, liebe und achte ich mich so, wie ich bin.“ – Mit diesem zweiten Satz nehmen Sie innere Instanzen für sich ein, die eine Änderung Ihres akuten Zustandes vielleicht nicht erlauben wollen.
Phase drei: Sie klopfen jeden der folgenden 15 Punkte jeweils ca. 9-12 Mal und sprechen dazu immer wieder laut Ihr Problem aus. (Zum Beispiel: Mein Ärger über meine Migräne, mein Ärger über meine Migräne, mein Ärger über meine Migräne…) Das Aussprechen verhindert, dass Ihre Gedanken abschweifen, denn die Lösung der Blockaden gelingt nur, während man sich auf das Problem konzentriert.
Die zu klopfenden Punkte:
1. Der Beginn der Augenbraue an der Seite der Nasenwurzel (Bl 2)
2. Der äußere Augenwinkel, wo der Knochen beginnt. (Gb 1)
3. Senkrecht unter der Pupille, am Rand des Knochens. (Ma 1)
4. Zwischen Nase und Oberlippe. (LG 26)
5. In der Falte zwischen Unterlippe und Kinn. (KG 24)
6. Am unteren Rand des Schlüsselbeingelenks (hier verwende ich die leicht geschlossene Faust) (Ni 27)
7. Für Herren: 2 Fingerbreit unter der Brustwarze.
Für Damen: Am unteren Rand der Brust senkrecht unter der Brustwarze. (Le 14)
8. An der Körperseite ca. 10 cm unter der Achselhöhle. (MP 21)
9. Diagonal an den Außenseiten beider Knie, verlaufend von den Kniekehlen in Richtung Kniescheiben. (Ma 35)
10. An der dem Körper zugewandten Seite des Daumennagels, wo die senkrechte und die waagrechte Linie des Nagels zusammenstoßen. (Lu 11)
11. An der entsprechenden Stelle am Zeigefinger. (Di 1)
12. Auf der Mittelfingerspitze. (Ex 15)
13. An der dem Ringfinger zugewandten Seite des Nagels des kleinen Fingers (wie schon bei Daumen und Zeigefinger). (He 9)
14. An der Handkante mit allen 4 Fingern, der Mittelfinger liegt dabei an der Stelle, wo die obere Handlinie in die Handkante mündet, die anderen Finger werden einfach dazu gelegt. (Dü 3)
15. Am höchsten Punkt des Scheitels. (LG 20)
Phase vier:
Kinesiologisches Verankern. Hier brauchen Sie nicht mehr weiter zu sprechen. Während Sie die Linie auf Ihrem Handrücken, die zwischen Kleinem- und Ringfinger in Richtung Handgelenk führt, mit den 4 Fingern der anderen Hand klopfen (GP) (C 8), machen Sie folgenden Übungen:
1. Die Augen schließen und geradeaus blickend wieder öffnen
2. Ohne den Kopf zu bewegen die Augen diagonal nach links unten bewegen
3. Wieder geradeaus sehen
4. Wie vorher die Augen diagonal nach rechts unten bewegen
5. Nach oben sehen und mit den Augen zwei große Kreise beschreiben
6. Mit den Augen zwei große Kreise in die andere Richtung beschreiben
7. Geradeaus blicken und eine kurze Melodie summen
8. Von 7 rückwärts bis 1 zählen (weiter geradeaus schauen)
9. Noch einmal eine kurze Melodie summen (die Augen bleiben nach vorne gerichtet)
Diese Sequenz kommt den meisten Menschen zuerst einmal etwas seltsam vor, ist aber notwendig, um die beiden Gehirnhälften abschließend gut zu verkoppeln.
Jetzt fühlen Sie noch einmal in sich hinein und schätzen Sie wieder, wie groß das Problem auf der Skala von null bis zehn jetzt wäre. Vergleichen Sie den derzeitigen Zustand mit der von Ihnen zuvor notierten Einschätzung.
Klopfen Sie so viele Durchgänge wie nötig, bis das Problem auf der Skala auf Null gesunken ist. Möglicherweise müssen Sie die Formulierung bei einem neuen Durchgang anpassen. (z.B.: „Mein restlicher Ärger über meine Migräne“ oder „Meine Verzweiflung/Scham/Trauer etc. über meine Migräne“)
Nachdem Sie alle damit verbundenen Gefühle weggeklopft haben, kann es sein, dass der Kern des Problems (in unserem Beispiel die Migräne) auch schon verschwunden ist. Wenn das nicht so ist, beklopfen Sie auch dies noch.
Wenn Sie mögen, können Sie zum Abschluss noch einen Durchgang lang eine Affirmation einklopfen (z.B.: „Ich wähle, dass sich mein Kopf ab sofort frei, leicht und klar anfühlt.“)#

Weiterführende Literatur und Links:
John Diamond: Die heilende Kraft der Emotionen (ISBN: 3924077029)
http://www.drjohndiamond.com/category.php?id=98
Dr. R. Callahan: Den Spuk beenden. Klopfakupressur bei posttraumatischem Stress.
(ISBN: 3932098918)
http://www.tftrx.com/CHAPTER-III.pdf
G. Craig: Klopf die Sorgen weg! (ISBN: 3499622718)
http://www.eft-info.com/html/das_eft-handbuch.html
Dr. D. Klinghardt: Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie
(ISBN: 3980897206)
Dr. F. Gallo: Energetische Psychologie
(ISBN: 3932098757)
November 03 2007 | Allgemein | No Comments »
Sind Raucher dümmer als andere Menschen?
Sind sie undisziplinierter?
Sind sie besonders willensschwach?
Nichts davon!
Die Aufnahme von Nikotin „füllt“ Rezeptoren im Gehirn, die sich auf diese Weise befriedigt fühlen. Wird das Nikotin im Körper abgebaut, rufen diese Rezeptoren nach mehr, das fühlt sich an wie Hunger. Und dass unser Körper auf die Botschaft „Hunger“ mit „Nahrungsaufnahme“ reagiert, ist ganz natürlich.
Weiters löst der Abbau von Nikotin eine Art Angst aus, deren Ursache allerdings nicht klar wahrgenommen wird. (Meistens denken die Menschen, es handle sich um Ängste vor real existierenden Situationen oder Gefahren) Wahrgenommen wird jedoch das erlösende Gefühl bei der Wiederaufnahme des Giftes, so dass sich letztendlich Rauchen als entspannend anfühlt. Gleichzeitig wird der Organismus von Nikotin nervös, was wiederum als anregende Wirkung wahrgenommen wird.
Übrigens: In Zigaretten befinden sich mehr Stoffe als „nur“ das schwere Nervengift Nikotin. Diese Zusatzstoffe sollen einerseits die Aufnahme des Nikotin erleichtern (der Körper würde sich sonst womöglich dagegen wehren, und die Tabakkonzerne wollen doch weiter an ihren treuen Kunden verdienen!), andererseits sind auch Stoffe enthalten, die den von Natur aus ziemlich widerlichen Geschmack von Nikotin abschwächen und abrunden, so dass man sich einbilden kann, die Zigarette würde gut schmecken. (Der bittere Tabakgeschmack wird einfach verdrängt, und die Milde von Kakao oder Vanille stehen im Vordergrund der Wahrnehmung.)
Es gibt unzählige Gründe, warum Raucher begonnen haben zu rauchen.
Und es gibt unzählige Gründe, warum viele die 3 – 5 Tage Entzug scheuen und warum es für sie besser scheint, beim Rauchen zu bleiben, als sich mit diesen Gründen auseinander zu setzen.
Wie Sie sich von der Nikotinsucht befreien? Mehr Infos hier:
informationsblatt-endlich-frei.pdf
November 03 2007 | Allgemein | No Comments »
Ein echter Aufschieber ist nicht faul. Denn er plant ja, alles zu erledigen. Irgendwann, morgen vielleicht. Gute Vorsätze hat er genug. Aber inzwischen gibt es sooo viel Wichtiges zu tun! Das Aufschieben hat Konsequenzen, oft sogar ziemlich teure. Aber kaum ist das Schlimmste abgewendet, schiebt man weiter auf.
Dafür hat man gute Gründe. Tausend Gründe. Wichtige Gründe. Dinge, die einem im letzten Moment dazwischen gekommen sind. Schuld ist man selbst nie!
Und doch leidet ein chronischer Aufschieber unter seinem Verhalten. Immer mehr Menschen entscheiden sich aus diesem Grund für ein Disziplincoaching.
Die Wissenschaft unterscheidet zwischen zwei Aufschieber-Typen:
Der Erregungsaufschieber glaubt, erst im letzten Moment kreativ sein zu können. Dieser Glaubenssatz kann im Laufe der Jahre sogar zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden. Aufgrund des Stresshormonschubs und des damit verbundenen Hochgefühls meint dieser Typ, seine Arbeit wäre auch besonders wertvoll. Leider ist dem nicht so. Die Qualität geplanter und überdachter Arbeit ist bewiesenermaßen höher. Aber erklären Sie das einmal einem Adrenalin-Junkie.
Und der Vermeidungsaufschieber, der sich lieber für seine mangelnde Anstrengung als für etwaige Mängel seiner Kompetenz rügen lässt. Vor lauter Angst zu versagen, versagt er lieber aus Zeitdruck. So braucht er seine wahren Fähigkeiten nicht zu erproben.
Aufschieber setzen keine Prioritäten. Sie können nur schwer auf eine Belohnung warten, die in weiter Ferne liegt und ziehen Aufgaben vor, die schnell erledigt und deshalb kurzfristig befriedigender sind.
Immerhin rund 20% der Bevölkerung der Industrieländer sind Aufschieber, unabhängig von der Nation.
Wie so gerne, schoben Forscher früher die Schuld dem Elternhaus zu, während neueste Studien ergeben, dass das Aufschieben ein natürlicher Vorgang sei. Die Steuererklärung ist keine angeborene, sich natürlich verstärkende Tätigkeit. Deshalb haben viele andere Dinge eine größere Chance, schnell erledigt zu werden.
Das Disziplincoaching sieht dreierlei vor:
- Realistisch planen: viele Aufschieber überschätzen ihre Leistungsfähigkeit.
- Pünktlich anfangen: einen konkreten Zeitpunkt zu beginnen festlegen und genau dann auch wirklich starten!
- Arbeitsrestriktion: eine bestimmte Arbeitszeit wird festgelegt und darf nicht überschritten werden – erst die Begrenzung macht das Arbeiten interessant und reizvoll…
Warum das Aufschieben in den Griff bekommen, wo es doch sowieso „natürlich“ ist?
Aufschieber riskieren depressive Verstimmungen. Sie verpassen die Süße der Freizeit, weil sie ständig ein schlechtes Gewissen wegen nicht erledigter Arbeiten haben. Sie leben nie im Augenblick, weil stets das Damoklesschwert der Konsequenzen des Aufschiebens über ihnen schwebt.
Mit dem Erlangen von Disziplin behalten Sie dennoch gleichzeitig die Vorteile und Ressourcen der Aufschieberitis: Die Flexibilität und Leichtigkeit, sich auf neue und dringendere Aufgaben schnell einstellen zu können.
Die Fachbezeichnung fürs Aufschieben lautet übrigens: Prokrastination – allein wegen dieses unsäglichen Worts loht es schon, es aufzugeben…. continue reading »
Juli 19 2007 | Allgemein | No Comments »
Das Ziel von Persönlichkeitsbildung im Allgemeinen und Lebensdesign im Besonderen ist, schlicht und einfach, glücklich zu sein. Was tun wir nicht alles, um Glück zu erlangen? Wir leisten, wir kaufen, wir passen uns an, wir achten auf unser Äußeres, wir nehmen Pillen, machen Sport, suchen den einzigen, perfekten Partner, ja, wir versuchen selbst, perfekt zu sein.
Und in unserem Inneren lauert immer dieser kleine Gedanke, dass es nicht so klappt, dass wir alles tun, aber das Ziel (das Glück) nie wirklich erreichen. Also wird weiter gekauft, gehandelt, gemüht. („Ich hab zwar keine Ahnung, wo ich hinfahr, aber dafür bin ich schneller dort.“) Bis wir irgendwann entdecken, dass das wahre Glück von äußeren Umständen relativ unbeeinflussbar ist.
Wo haben wir das nicht schon überall gelesen, dass man das wahre Glück im Inneren findet? Und wie rümpfen wir die Nase über diesen abgenutzten Spruch. Bis sich eines Tages das mulmige Gefühl einstellt, es könnte an diesen so oft gehörten worten möglicherweise etwas dran sein. Und dann gilt es, das Innere und Innerste erst vorsichtig, dann auch mal mutiger, aber auf jeden Fall heimlich zu erforschen.
Wer sich auf den Weg in die inneren Abgründe und dunklen Winkel seiner Psyche macht, wird mehr und mehr fasziniert von der Fülle und Vielfalt, die sich ihm offenbart. So wie Sie im Keller oder auf dem Dachboden eines Hauses wahre Schätze finden können, werden Sie auch in Ihren verborgensten Seelenwinkeln Funken, Licht und überraschende Schätz entdecken.
Als Therapeutin, Psychologin, Lebensdesignerin kann ich auf diesem Weg Reiseführerin oder Wegweiserin sein, der Weg selbst muss von Ihnen beschritten werden. Denken Sie einmal an den Unterschied zwischen gefilmten Bergen, die Sie im Fernsehen sehen und einem Berg, den Sie selbst ersteigen. Genau so groß ist der Unterschied zwischen dem Lesen psychologischer Literatur und der Reise ins Innenleben. Auch die Erfolgserlebnisse sind vergleichbar.
Egal, ob Sie es geheim halten oder offen darüber reden: Die (unendliche) Reise zum Mittelpunkt Ihrer Psyche bringt Ihnen nicht nur steigende Gelassenheit und Stabilität, sondern Strategien, mit sich selbst besser auszukommen und echte Glücksmomente! Und das lohnt sich nicht nur, wenn man sich „verrückt“ fühlt, sondern könnte Bestandteil jeder menschlichen Entwicklungsreise sein – denn glücklich wollen wir doch alle sein!
Juli 06 2007 | Allgemein | No Comments »